Thurnau – Ballano insieme agli amici di Positano ed imparano a cucinare alla napoletana foto

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    Bayerische Rundschau Kulmbach

     
    Thurnau- il profumo è straordinario!Odori mediterranei si sentono nell’aria! Un pò più in là nell’aula c’è il suono dei tamburrelli e delle nacchere. Tutto stile napoletano! A Thurnau si cucina e si impara a ballare la tarantella.L’invito è partito dal freundeskreis che insieme alla scuola serale ha organizzato i corsi che porteranno 26 persone di Thurnau a conoscenza della cucina tipica e dei balli tradizionali della città gemella della costiera amalfitana.La cosa particolare sono gli insegnanti, venuti espressamente da Positano(Luigi e Bianca Maria; fanno parte del gruppo di tarantella dell associazione di Franco di Positano);e danno i comandi:1,2,3- piedi avanti,5,6,7,8- indietro e poi si gira. Bisogna guardarsi negli occhi,sempre! C’è un continuo corteggiamento.
    E’ divertente questo continuo saltellare e volteggiare, si prende il ritmo, i primi risultati danno soddisfazione. Gudrum,38 anni è entusiasta:”frequento dalla prima lezione e mi sento già abbastanza sicura. Ballare la tarantella da una spinta vitale, è balsamo per l’anima e per la gioia di vivere. Spero di poter mettere in pratica le cose imparate giù a Positano!
    “Dopo due ore tutti sono esausti ma felici: la febbre della tatrantella li ha contagiati.
    In cucina c’è rosaria Ferrara nel suo elemento,dando esatte istruzioni per la preparazione della lasagna. già l’elenco degli ingredienti fanno venire l’acquolina in bocca: mozzarella, ricotta,parmigiano,pomodori,carne macinata,uova e via dicendo;così cucina la massaia napoletana- semplicemente squisito!poi c’è il polpo all’insalata, gli arancini di riso,pasta e patate con provola affumicata, pasta con le noci, seppie grigliate,zuppa di cozze, il dolce si chiama “sbriciolina”.Ci sono anche degli uomini tra i partecipanti del corso e tutti sono felici perchè qui tutto viene fatto a mano.
    Eva, 20anni, ha la passione per la cucina mediterranea e Sabine dice:”Sono entusiasta di questo sapore tutto particolare!” tutti cucineranno più spesso all’italiana.In aiuto ci sono spesso le traduzioni di Heidi Tutino, lei è nata a Bayreuth e vive a Positano già da 35 anni. A Thurnau la conoscono tutti e la cittadinadei vasai è diventata quasi la sua seconda patria.Anche il presidente del Freundeskreis, il Dott.Volker Seitter si dimostra entusiasta dei corsi e dichiara che altri corsi sono previsti: ” Il gemellaggio è pieno di vitalità”. 

     

     


    BAYERISCHE RUNDSCHAU,DONNERSTAG, 28. FEBRUAR 2008

    LOKALES 37

    SPD will stärkste Fraktion


    in Mainleus bleiben


    KOMMUNALWAHL

    Die Sozialdemokraten

    präsentierten Politik und Kabarett.


    Die Thurnauer


    packt das


    Tarantella-Fieber


    STÄDTEPARTNERSCHAFT

    Sie tanzenmit Freunde aus

    Positano und lernen die neapolitanische Küche kennen.


    160 000 Euro für


    die Dorferneuerung


    KOMMUNALWAHL

    MdL Brendel-Fischer

    informierte inWonsees über Zuschüsse.


    „Neudrossenfeld braucht


    im Kern mehr Leben“


    KOMMUNALWAHL

    CSU zeigt sich kämpferisch

    und nimmt auch zumHölzel-Areal Stellung.


    VON JÜRGEN GÄRTNER


    Mainleus —

    Ein bisschen politisch

    war sie dann doch, die angekündigte „unpolitische Wahlversammlung“


    derMainleuser SPD am Dienstagabend im „FränkischenHof“.


    Als 1. Mainleuser Nockherberg, pardon Patersberg, hatten


    die Sozialdemokraten dasWahlkampffinale


    ausgerufen. Und das kam an. Der Saal war voll,


    kabarettistische Einlagen mit Mönch Didi von Edelherb


    (Fraktionssprecher Detlef Weißmann), Erwin Pelzig (Dr.


    Gerd Kammerer) und Politiker Karl Marx (Vorsitzender Klaus


    Marx) wechselten mit Polit-Reden. Stellvertretender Bürgermeister


    Karl Klippel freute sich bei der 16. und letztenWahlveranstaltung


    über die vielenGäste.


    „Manchmal war es schon frustrierend,


    wenn man nur vor zwei, drei oder vier Leuten gestanden


    hat.“ Er stellte klar, dass man als stärkste Fraktion im Rat


    „nie die parteipolitische Brille aufgehabt“, sondern stets zum


    Wohl der Bürger entschieden habe. VorsitzenderKlausMarxwies


    darauf hin, dass das Programm der SPD richtungsweisend sei.


    „Zur Umsetzung bedarf es jedoch einer relativ großen Fraktion“,


    betonte er. Was umgesetzt werden soll, erläuterte er gleich


    im Anschluss: das Ortsbild verschönern, Baulücken schließen,


    die Infrastruktur verbessern, einenAusschuss


    fürTourismus ins Leben rufen, sich um Jugend


    und Senioren kümmern.


    Natürlich hatten dieKandidaten die Möglichkeit, sich vorzustellen.


    Deren Ziele umfassten auch ein weites Spektrum: Norbert


    Backer sagte, er wolle Ansprechpartner


    für die Vereine


    sein, Dr. Christine Kammerer


    will das Schwimmbad für die


    Touristik nutzen („Ich könnte


    mir ein Konzept ´Rock im Bad`


    vorstellen“).


    Dieter Taubald will sich für


    die Hochwasserfreilegung Pölz


    einsetzen („Damit die Bürger


    dort beim nächsten Hochwasser


    ruhig schlafen können“) und


    den Berechnungsmaßstab bei


    der Abwassergebühr bei befestigten


    Flächen ändern. Jürgen


    Karg hat sich vorgenommen, die


    Anregungen der Bürger in den


    Gemeinderat zu tragen, Gert


    Hühnlein will in den Gemeinderat,


    „um aufzupassen, dass der


    Bürgermeister alles richtig


    macht“.


    „Mit so einer Mannschaft


    werden wir am Sonntag Grund


    zum Feiern haben“, zeigte sich


    Vorsitzender Marx dann überzeugt,


    erneut die stärkste Fraktion


    imMainleuserGemeinderat


    zu werden.


    VON HORSTWUNNER


    Thurnau —

    Es riecht verführerisch in

    der Schulküche. Mediterraner Duft


    durchzieht den Raum. Ein Stück weiter


    in der Aula hört man das Klirren


    des Tamburello und das Klappern der


    Naccere, eine Art Kastagnetten. Italienische


    Lebensart, speziell neapolitanische,


    macht sich breit: In Thurnau


    wird gekocht und Tarantella geübt.


    Auf Einladung des Freundeskreises


    Thurnau-Positano, der zusammenmit


    der Volkshochschule Thurnau-Kasendorf


    eingeladen hatte, wollen 26


    Einheimische und ein paar Gäste lernen,


    wie man sich in der Partnerstadt


    Positano, die unweit von Neapel liegt,


    verköstigt und in der Freizeit amTanz


    vergnügt. Das Schöne dabei: Für den


    Tanz-und Kochkurs sind Kenner der


    Materie aus Positano angereist, um


    den Franken Originales und Originelles


    zu vermitteln. Luigi und Bianca


    Maria geben als Tanzlehrer das Kommando.


    „1,2,3 – Füße vor, 5,6,7,8 –


    und zurück“, dann die Drehung. Es


    gilt Augenkontakt zu halten. Es ist ein


    ständigesWerben umden Partner.


    Esmacht Spaß, dieses Stampfen und


    Wirbeln, man findet sich schnell zurecht,


    sieht erste Erfolge. Die 38-jährige


    Gudrun kommt ins Schwärmen:


    „Ich bin seit Anfang an dabei, fühle


    mich schon ziemlich sicher. Tarantella


    ist was ungemein Belebendes, Balsam


    für die Seele und die Lebensfreude.“


    Vielleicht könne sie, so ihr Wunsch,


    das einmal unten amMeer in Kampanien


    in die Praxis umsetzen. Nach


    zwei Stunden ist für den Tag Schluss.


    Alle sind ziemlich erschöpft, aber


    glücklich: Das Tarantella-Fieber hat


    sie erfasst.


    In der Küche ist „la cuoca“ Rosaria


    Ferrara in ihrem Element, gibt exakte


    Anweisungen für eine Lasagne napoletana,


    die vorbereitet wird. Allein die


    Zutaten lassen einemschon dasWasser


    im Mund zusammenlaufen: Aus Mozarella,


    Ricotta, Parmiggiano, Tomaten,


    Hackfleisch, Eier und Zwiebeln


    entsteht Hausmannskost der italienischenRegion


    – einfach köstlich. Schon


    vorher hat man Tintenfisch bearbeitet,


    Reisbällchen geformt, Nudeln mit


    Nüssen und Nudeln mit Kartoffeln


    vorbereitet. Späterwird nochKuchen,


    „Sbriciolina“ genannt, gebacken. Die


    Köche, darunter einige Männer, sind


    stolz, dass hier „fatto a mano“, das


    Handgemachte, vorherrscht.


    „Dieser besondere Geschmack“


    Eva, 20 Jahre alt, ist ganz begierig auf


    die süditalienische Kochkunst, Sabine


    sagt: „Dieser ganz besondere Geschmack


    hat es mir angetan.“ Beide


    wollen zuHause jetzt öfters italienisch


    kochen, die Vielfalt genießen. Als hilfreicheÜbersetzerin


    stehtHeidiTutino


    zur Seite, die Frau, die in Bayreuth geboren


    ist und seit 35 Jahren in Positano


    lebt. Sie ist inThurnaumittlerweile eine


    bekannte Person, die Töpfergemeinde


    ist fast ihre zweite Heimat geworden.


    Sie kommt im Jahr öfters in


    die Partnergemeinde.


    Auch Dr. Volker Seitter, Vorsitzender


    des Freundeskreises, zeigt sich begeistert


    von den Kursangeboten. „Die


    Partnerschaft lebt“, sagt er und teilt


    mit, dass weitere Kurse in Vorbereitung


    sind.


    Großenhül —

    Am Wahlkampfabschluss

    der Überparteilichen


    Wählergemeinschaft (ÜWG)


    Wonsees in Großenhül nahm


    auch CSU-Landtagsabgeordnete


    Gudrun Brendel-Fischer teil.


    Sie berichtete über den neuesten


    Stand der Förderzusagen. Wie


    Brendel-Fischer ausführte,


    stellt das Amt für ländliche Entwicklung


    in Bamberg für die


    Dorferneuerungsmaßnahme in


    Sanspareil 60 000 Euro an Zuwendungen,


    für die Maßnahme


    in Großenhül 100 000 Euro zur


    Verfügung.


    Die Abgeordnete ging auch


    auf dieDSL-Versorgung ein, die


    ein Gesamtproblem des ländlichen


    Raumes sei. In verschiedenen


    Gegenden müsse auch über


    „Punktlösungen“ nachgedacht


    werden, teilte siemit.Wie Brendel-


    Fischer ausführte, seien zur


    Förderung derDSL-Versorgung


    in den nächsten Jahren insgesamt


    19 Millionen Euro nötig.


    „Wir brauchenmehr Schubkraft


    in der Umsetzung der neuen


    Technologien“, sagte sie.


    Der öffentliche Personen-


    Nahverkehr, so die Abgeordnete


    weiter, müsse bedarfsgerechter


    gestaltetwerden.Dazu sei es nötig,


    über Landkreisgrenzen hinaus


    zu denken. Die Gemeinde


    Wonsees bezeichnete sie als attraktivenWohnort.


    Altlandrat Herbert Hofmann


    forderte wieder eine bessere finanzielle


    Ausstattung des ländlichen


    Raumes. Die Fördersätze


    müssten wieder angehoben werden,


    erklärte er.


    DerAltlandrat hält es auch für


    erforderlich, das kulturelle Angebot


    in Sanspareil „auf Hochglanz“


    zu bringen. Das „Geschichtsdenkmal


    Burg Zwernitz“


    müsse in den Vordergrund


    gestellt werden, umTouristen in


    denMarkt zu locken.


    Die Autobahn bietet Chancen


    Die Autobahnnähe biete auch


    dem Markt Wonsees die besten


    Voraussetzungen für einen Einwohnerzuwachs,


    sagte der Altlandrat.


    „Wir haben viele Jahre


    Einschränkungen hinnehmen


    müssen, jetzt muss es wieder


    nach vorne gehen“, sagte er zur


    gesamten Entwicklung im


    Landkreis Kulmbach.


    Bürgermeister Günther


    Pfändner stellte fest, dass in Sachen


    Feuerschutz in der Marktgemeinde


    Nachholbedarf bestehe.


    Für die Stationierung eines


    Feuerwehrautos seien in den


    meisten Dörfern Räume vorhanden.


    Was den Anschluss von


    Wonsees an den öffentlichen


    Personennahverkehr betreffe, so


    besteht laut Pfändner Diskussionsbedarf.


    „Wenn der Discobus


    nur von drei bis vier Personen


    benutztwird,mussman über ein


    Anruf-Sammeltaxi nachdenken“,


    erklärte er.

    -t

    Brücklein —

    Harald Hübner

    räumt der Neudrossenfelder


    CSUbei derKommunalwahl gute


    Chancen ein. „Wir haben


    sechs Jahre erfolgreiche Arbeit


    im Gemeinderat hinter uns und


    sind zuversichtlich, dass durch


    unsere ausgewogene und sympathische


    Liste die CSUnoch ein


    stärkeres Gewicht einbringen


    kann“, sagte derVorsitzende des


    Ortsverbandes bei der gut besuchten


    Wahlveranstaltung im


    Gasthaus Büttner.


    Man habe immer auf sachliche,


    konsequente und sparsame


    Politik geschaut, und das solle


    auch in der Zukunft so bleiben.


    Intern sei in den Ausschüssen


    und im Gremium zwar hart gerungen,


    aber fast immer ein


    Konsens gefunden worden, sagteHübner.


    Vehement wehre sich


    die CSU weiter gegen Straßenausbaubeiträge.


    „Es ist da bisher


    von anderen Gruppierungen auf


    uns gehört worden.“


    Hübner prangerte die gemeindliche


    Gestaltungssatzung


    an. „Diese örtliche Bauvorschrift


    ist einWillkürinstrument


    der Verwaltung.Wir wollten die


    nicht“.KlareWorte fand er auch


    zum Projekt Hölzel. Die Kommune


    befinde sich im Stadium


    der reinen Vorplanung. Man


    wisse nicht, wie viel Förderung


    es überhaupt gebe, brauche ein


    Konzept, mit dem Architekten


    beauftragt worden seien.Wenn


    hohe Zuschüsse in Aussicht gestellt


    würden, sei es Pflicht, sich


    damit weiter zu beschäftigen.


    Ähnliches gelte für die Bebauung


    am Friedhof. Die Bedenken


    der Bürger würden in die weiterenÜberlegungen


    eingearbeitet.


    Bei beidenMaßnahmen sei noch


    alles offen. Es herrsche im Moment


    zu viel Aufregung und Panik,


    sagte Hüber. Die Bedenkenträger


    würden gehört, alle


    Argumente beachtet. Es gebe


    auch die Bürgerbeteiligung, betonte


    der Vorsitzende, der feststellte,


    dass „Neudrossenfeld im


    Kernmehr Leben braucht“.


    Kämpfen müsse man darum,


    dass die vorhandenen Baugebiete


    besser frequentiert werden


    und der Schulstandort gestärkt


    wird. „Wir haben uns immer für


    eine Ganztagsschule eingesetzt“,


    stellte er fest.


    Auf die Gestaltungsatzung


    ging auch Gemeinderat Dieter


    Bauernfeind ein. Er listete auf,


    was verboten ist. „Das haben


    Freie Wähler und SPD verbrochen.“


    Der SPD riet er, sich für


    die Förderung der Vereine einzusetzen


    statt, einen hauptamtlichen


    Jugendbetreuer zu fordern.


    „Denn dort wird die richtige


    Jugendarbeit gemacht. Die


    gehört vorrangig unterstützt.“


    Dass die CSU in Neudrossenfeld


    gut abschneidet, davon zeigte


    sich auch Altlandrat Herbert


    Hofmann überzeugt.

    hw

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